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Kein Festival 2012


2012 wird es kein Festival Freie Kultur - „Hinterm Tellerrand geht’s weiter“ geben.

Die Organisatoren sind sich einig, dass in Gelsenkirchen viele Freie Künstler arbeiten und das Vernetzung und Kooperationen ein wichtiges Thema in Hinblick auf eine lebendige Kunstszene sind. Leider ist das Verständnis einem „Block“ anzugehören, mit ähnlichen Arbeitsbedingungen, nicht bei allen Künstlern vorhanden und das Einzelkämpfertum ausgeprägt.

Vielleicht stellt das Format Festival nicht das richtige Werkzeug dar, um ein über den Tellerrand gucken zu initiieren und neue Künstlerkonstellationen zu schaffen.

Wodurch werden Prozesse, die in diese Richtung gehen, angestoßen?

Darüber soll in diesem Jahr nachgedacht werden, bei Kulturverwaltung, Veranstaltern und Künstlern. Ziel bleibt, eine Vielfalt und Kreativität zu präsentieren und zu fördern, die Gelsenkirchen lebenswerter macht.

Ich hätte gerne auch 2012 wieder einen Tellerrand präsentiert, aber freue mich auf neue Impulse und eine spannende Findungsphase.



Ulrich Penquitt
 


 

Der Festival-Film

Bewegte Tage in bewegten Bildern

 


 








Liebe Besucher des Festivals
liebe beteiligten Kolleginnen und Kollegen,


„Hinterm Tellerrand gehts weiter“, das erste Festival der Freien Kultur in Gelsenkirchen ist Geschichte. Vom 19. Oktober bis zum 23. Oktober 2011 war es zu Gast in der KAUE. Es bot ein abwechslungsreiches, interessantes Programm für Jung und Alt, auch wenn die eine oder andere Veranstaltung mehr Besuch verdient gehabt hätte.

Trotzdem fällt mein erstes Fazit positiv aus. Der Beginn ist gemacht. Schauen wir mal, ob es weiter geht.

Für fünf Tage war ein Raum geschaffen worden, in dem Begegnungen stattfanden, Künstler sich mit Publikum und Kollegen austauschten, sich wieder oder neu entdeckten. Eben über den Tellerrand guckten.

Ob meine Vision aufgeht: Es entstehen viele Kunstprojekte von Kolleginnen und Kollegen, die vorher noch nie oder kaum miteinander gearbeitet haben, spartenübergreifend und generationenverbindend, dass werden wir schon im nächsten Jahr sehen können.

Mit Hilfe des Referates Kultur der Stadt, der Emschertainment GmbH und zahlreichen Künstler-Kollegen konnte ich dieses Festival durchführen. Mein Dank geht deshalb an Volker Bandelow, Claudia Keuchel, Helmut Hasenkox, Michael Walter, Frank Bürgin, Christof Großheim, Rolf Gildenast, Kemal Demir, Daniel Schulz, David Kumpernas und Jesse Krauß, um nur die aktivsten zu nennen.

Ohne Moos nix los, hat schon meine Oma gesagt, und so war es auch mit diesem Festival. Daher bedanke ich mich auch bei den Unterstützern und Sponsoren: dem Kulturcent des Mir, dem Fonds Soziokultur, dem Verein Kultur Leben e.V., der ELE, der Stadt Gelsenkirchen, der Wirtschaftsinitiative Gelsenkirchen und der Emschertainment Gmbh.

In diesem Sinne:


Ulrich Penquitt
 


 

Hinterm Tellerrand gehts weiter ...




Liebe Besucher/innen, liebe Künstler/innen,

das mit Spannung und großer Vorfreude erwartete erste Festival der Freien Kultur in Gelsenkirchen „Hinterm Tellerrand gehts weiter“ biegt in die Zielgerade.

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2011 geht es los mit dem Schwerpunkt Bildende Kunst, denn die Kunst Peripherie Ruhrstadt ist am Werk. U.a. mit „Die Querschlaeger“ (Deutschrock) „Django was booked up“ (Gipsy-Jazz & Balkan-Sound) „Muddy Echoes“ . Dazu Barbara Ring (Stoffskulpturen), Henning Dahlhaus (Fenstermalerei, Lichtobjekte), Sven Piayda (Video- und Fotoinstallation), Beni Veltum Graffiti und Magic Lauster.

Am Samstag, den 22.10.2011
können Sie sich auf „total recall“ freuen, das Festival des nacherzählten Films.

Am Sonntag, den 23.10.2011
endet das bunte und erlebnisreiche Treiben mit Theater und Musik.


Dazwischen gibt es

Tanz
u.a. mit Rolf Gildenast, Julian Rybarski und anderen.

Theater
u.a. mit der Trias-Theater-Premiere “Drei alte Männer wollten nicht sterben“
und dem Consol Theater mit dem Stück „Meins“.

Musik
u.a. mit Mark Mefsut, Mario Stork, Norbert Labatzki und „AESTATE“.

Dazu bieten Helmut Hasenkox, Wolfgang Sternkopf und Claudia Keuchel kostenlose Beratung zu unterschiedlichen Themen.

Das Festival ist für Zuschauer von 2-99 Jahren und von Donnerstag bis Sonntag von morgens bis abends geöffnet.



Wir sind Festival!

Ulrich Penquitt
Künstlerische Leitung (Trias Theater-Ruhr)

Unterstützt von:
Emschertainment GmbH (Helmut Hasenkox)
Referat Kultur GE (Volker Bandelow, Claudia Keuchel)
 
 
 

Programmflyer


 

 

Der Videoblog
 


 
Gefördert aus Mitteln des Kulturcents   Fond Sozialkultur   Kultur Leben   Trias Theater   Emschertainment
 


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